1. Was versteht man unter dem pH.
Negativer Logarithmus der H-Ionen-Konzentration; Säuregehalt
2. Was ist Humus?
Gesamtheit der organischen Substanz (=alle im und auf dem Mineralboden befindlichen
abgestorbenen pflanzlichen und tierischen Stoffe sowie dereen org. Umwandlungsstoffe,
auch die durch menschl. Tätigkeit eingebrachten) des Bodens
3. Wie entsteht Humus?
Durch Einbringen von org. Substanz.
Durch Abbau org. Substanz = Zersetzung
Umwandlung in Huminstoffe = Humifizierung
4. Nenne 3 Bodentypen
Landböden: Ranker, Rendzina, Schwarzerde, Braunerde
Grundwasserböden: Gleye, Auenböden, Marschen
Moore
4a. Bodenarten:
Gemische von Sand, Schluff und Ton (sandiger Lehm, lehmiger Sand, Lehm, Ton,
Schluff; je nach Kornanteilen)
5. Wie ist der Boden entstanden?
Klima: Temperatur, Niederschläge,Wind, Verdunstungsgrad
Ausgangsgestein: Verwitterung von Festgestein, Körnung und
Lagerungsdichte von Lockergestein
Schwerkraft und Relief: Rutschungen, Verfrachtungen
Wasser: Grundwasserstand, Auswaschungen, Sedimentierung
Fauna und Flora: Umformprozesse des Ausgangsmaterials
6. Was versteht man unter Bodenpflege?
Bearbeitungsmethoden, welche geeignet sind, die nachhaltig Fruchtbarkeit des
Bodens zu erziehlen (Mulchen, Einbringen von org. Substanz (Kompost), sinnvolle
Bodenbearbeitung)
7. Wie reagiert der Boden, wenn man ihn in nassem Zustand bearbeitet.
Er wird verdichtet und dadurch wasserundurchlässig
8. Warum soll Torf heute nicht mehr verwendet werden?
Moore sind immer seltener werdende wertvolle Ökosysteme.
9. Nenne 5 Bodenverbesserungsmittel.
Kompost, Sand, Mulch, org. Dünger, Steinmehl, Gründüngung
10. Wie fördert man die Bodenlebewesen?
Optimales Porenvolumen, genügend org. Substanz, opt. Wasser- und Lufthaushalt
11. Wie muss eine Erde für Tröge und Töpfe beschaffen sein?
Genügend Stützkorn, Gewähr für ausreichendes Porenvolumen,
genügender Nährstoffgehalt, nicht zu starke Setzungen, darf sich nicht
verdichten
12. Kann man Orchideen in gewöhnliche Erde pflanzen?
Nein, spez. Substrat z.B. aus Sphagnum, Rindenteilen